Webhosting oder vServer: was brauche ich?
Wann Webhosting genügt und wann sich ein eigener Server lohnt.
Für eine Website gibt es zwei Wege: Webhosting, bei dem der Anbieter den Server pflegt, oder einen vServer, auf dem du alles selbst einrichtest. Beides hat seinen Platz.
Webhosting: die Website läuft, du pflegst nur Inhalte
Beim Webhosting bekommst du Speicherplatz, Datenbanken, E-Mail-Postfächer und ein SSL-Zertifikat. Bei XionHosting verwaltest du das über Plesk. Updates des Betriebssystems, PHP-Versionen und die Sicherheit des Servers übernehmen wir.
Webhosting passt, wenn du
- eine Website mit WordPress, Joomla oder einem anderen PHP-System betreibst,
- E-Mail-Adressen unter deiner Domain brauchst,
- dich nicht um Serverwartung kümmern willst.
vServer: volle Kontrolle
Auf einem vServer bist du Administrator. Du installierst, was du willst, zum Beispiel Node.js, Python, Docker, einen Discord-Bot, einen Gameserver oder eine eigene Datenbank. Dafür bist du auch für Updates, Firewall und Backups zuständig.
Ein vServer passt, wenn du
- Software brauchst, die kein Webhosting anbietet (Node.js, Java, Docker, Gameserver),
- dauerhaft laufende Prozesse betreibst,
- eigene Ports öffnen oder einen VPN-Server betreiben willst.
Kurz gesagt
Nur eine Website: Webhosting. Alles andere oder viel Eigenbau: ein KVM-vServer. Wenn du einen vServer nimmst, lies zuerst Linux-Server absichern.